Projektopportunitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern

Projektopportunitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern

Eigenstromversorgung soll gestärkt werden


Berlin (27.11.2018) Das Projektentwicklungsprogramm (PEP) der Exportinitiative Energie begleitet Sie mit speziell auf die Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern zugeschnittenen Angeboten. Hierzu gehört seit diesem Jahr im Schwerpunkt die (Vor-) Entwicklung von Projektopportunitäten.

Der Fokus liegt dabei auf Eigenstromversorgung von industriellen und kommerziellen Kunden. Die Projekte sind ökonomisch in sich tragfähig, da sie die Gesamtenergieversorgung für den Kunden günstiger als bisher gestalten.

Das PEP-Team erarbeitet für jede Projektopportunität eine belastbare Datenbasis zu Rahmenbedingungen sowie eine technische und ökonomische Analyse. Sofern aktuell eine Informationsveranstaltung oder AHK-Geschäftsreise in den Zielmarkt stattfindet, werden die Projektopportunitäten den Teilnehmern vorgestellt.

Teilnehmerdatenbank hilft

Darüber hinaus nutzt das PEP-Team ein vom ausländischen Kunden vorgegebenes Profil mit klaren Auswahlkriterien, um potenzielle deutsche Lieferanten bzw. Systemanbietern zu identifizieren. Dafür wird die Teilnehmerdatenbank der Exportinitiative Energie durchsucht. Alle Unternehmen, die auf das gewünschte Profil passen, erhalten das Projektdossier und werden mit dem potenziellen Geschäftspartner in Kontakt gebracht.

Wenn Sie Ihr Unternehmen in der Teilnehmerdatenbank registrieren möchten, haben Sie hier die Gelegenheit dazu. Ein möglichst vollständiges Profil in der Datenbank erhöht die Wahrscheinlichkeit, gefunden zu werden. Falls Sie bereits registriert sind, Ihr Profil aber aktualisieren möchten, können Sie sich an das PEP-Team (pep@giz.de) wenden.

Das Projektentwicklungsprogramm wird aktuell in folgenden Ländern angeboten:

  • Vietnam, Kambodscha, Myanmar
  • Jordanien, Libanon, Pakistan
  • Kenia, Madagaskar, Mauritius, Botsuana, Sambia, Nigeria, Ghana, Côte d´Ivoire, Mali, Senegal

(Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)