Spanien: Hohe Strafen bei Missachtung der Meldepflichten

Spanien: Hohe Strafen bei Missachtung der Meldepflichten

Mitarbeiterentsendung in Spanien


Nürnberg (17.12.2018) - Bei einer Entsendung nach Spanien müssen sich deutsche Handwerksbetriebe im Vorfeld mit den spanischen Richtlinien auseinandersetzen, um drastische Strafen zu vermeiden.

Im Bereich Arbeitsrecht kann z. B. eine verspätete oder fehlerhafte Entsendemeldung  mit 60 bis 625 Euro pro Mitarbeiter sanktioniert werden. Fehlende Übersetzungen der Nachweise (die übrigens auf Baustellen mitgeführt werden müssen) werden nach Angaben von Bayern Handwerk International mit 625 bis 6250 Euro belastet. Auch bei Nichtbeachtung des Arbeitsschutzes drohen empfindliche Strafen.

Bayern Handwerk International bietet einen Länderleitfaden Spanien mit den wichtigsten Informationen im Überblick. Zudem können Sie gegen ein geringes Entgelt den "Spanien-Service" nutzen. Dieser Service umfasst die Abwicklung der Entsendemeldung, der REA-Eintragung und der Baustellenmeldung sowie das Ausstellen des Subkontraktorenheftes.

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