Global Sourcing

Brexit

  • Aktuelle Entwicklungen
    Aktuelle Entwicklungen

    Die Abstimmung über das vorgelegte Austrittsabkommen im britischen Unterhaus brachte am 15. Januar für Premierministerin Theresa May eine herbe Niederlage. Das Abkommen, das Premierministerin May mit der EU ausgehandelt hatte, wurde mit 432 zu 202 Stimmen abgelehnt.
  • Was bedeutet das nun für die Wirtschaft?
    Ein ungeregelter Brexit ist dadurch deutlich wahrscheinlicher geworden. Bereiten Sie sich daher jetzt vor. Wir informieren Sie, was im Falle eines "No Deals" auf die Wirtschaft zukommen kann.

    Hintergrund: Am 13. November 2018 konnte seitens der Verhandlungsparteien eine Einigung auf einen Entwurf eines Austrittsabkommens erzielt werden. Bei einem Sondergipfel zum Brexit am 25. September 2018 hatten sich die Staats- und Regierungschefs der EU-27 bereits für das vorgelegte Austrittsabkommen ausgesprochen. Nun wies das britische Parlament das vorliegende Abkommen jedoch ab.

    Die EU-Kommission hat bereits mit der Umsetzung des Aktionsplans "No Deal" begonnen. Grund hierfür ist die anhaltende Unsicherheit über die Art des bevorstehenden Austritts des VK aus der EU. Das Notfallpaket der Kommission umfasst 14 Maßnahmen in den Bereichen, in denen ein ungeordneter Austritt für Unternehmen und Bürger die größten Auswirkungen hätte. Der Maßnahmenplan kann auf der Seite der EU-Kommission eingesehen werden.

    Weitere Informationen zum Notfallplan der EU-Kommission finden Sie in unseren FAQ.