Aktuelles

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News und Hintergrundbericht zum Thema.


  • Brexit und Zoll

    München (12.03.2019) - Die EU-Kommission hat einen Leitfaden zur Unterstützung bei der Vorbereitung auf einen möglichen ungeordneten Brexit in Bezug auf Zollfragen veröffentlicht.

  • Brexit-Notfallplan der EU

    München (08.01.2019) - Die EU-Kommission setzt den „No deal“-Aktionsplan um und trifft damit unter anderem für ‎Luftverkehr, Bürgerrechte und Finanzdienstleistungen Vorsorge.

  • Brexit-Roadshow und Infoveranstaltungen in Bayern

    München (22.01.2019) - Der Brexit steht unmittelbar bevor. Das Vereinigte Königreich und die Europäische Union konnten sich zwar auf einen Vorschlag zu einem Austrittsabkommen einigen.

  • Brexit: "Ein No Deal wäre das Worst-Case-Szenario!"

    Februar 2019 – Seit dem geplatzten Brexit-Deal von Theresa May scheint ein No-Deal-Szenario für Großbritannien immer wahrscheinlicher. Im Interview verrät Dr. Ulrich Hoppe, Geschäftsführer der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer, mit welchen Konsequenzen bayerische Unternehmer in diesem Fall rechnen müssen.

  • Brexit: Briten wollen EU-Produktzulassung weiterhin anerkennen

    Bonn (16.10.2018) - Auch im Falle eines harten Brexit soll der Marktzugang für EU-Produkte zunächst gewährleistet werden. Für nicht regulierte Produkte wären die Hürden nach Angaben von Germany Trade & Invest GTAI höher.

  • Brexit: EORI-Nummer bei Zollverwaltung bereits jetzt beantragen

    Augsburg (02.11.2018) Obwohl derzeit nicht klar ist, wie sich die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Großbritannien nach dem Austritt darstellen werden, empfiehlt die IHK, bereits jetzt vorsorglich eine EORI-Nummer bei der Zollverwaltung zu beantragen.

  • Brexit: Es wird höchste Zeit - bereiten Sie sich vor!

    Großbritannien hat sich in einem Referendum am 23. Juni 2016 mit knapper Mehrheit entschieden, die Europäische Union zu verlassen. Mit Einreichen des Austrittsgesuchs am 29. März 2017 bleibt für die Aushandlung desAustrittsabkommens genau zwei Jahre Zeit. Damit scheidet das Vereinigte Königreich am 29. März 2019 aus der EU aus. Die von der EU und Großbritannien vereinbarte Übergangsphase von 21 Monaten kommt nur, wenn das Austrittsabkommen rechtzeitig vollständig ausgehandelt und ratifiziert werden kann. Das ist momentan alles andere als sicher. Es herrscht zwar bereits über rund 80-90 Prozent des Abkommens Einigkeit, doch die noch offenen Punkte sind die Kritischsten: u.a. eine Lösung für die Grenzfrage zwischen Irland und Nordirland zu finden. Gelingt das nicht, kommt es am 29. März 2019 zu einem ungeordneten Austritt. Die Brexit-Experten der IHK für München und Oberbayern Kristina Mader, Referentin EU-Politik und Europäische Projekte, Eva Wördemann aus dem Bereich Zoll und Alexander Lau, stellvertretender Bereichsleiter Außenwirtschaft und Referatsleiter Europa, sprachen mit dem Auwi-Portal über mögliche Brexit-Szenarien, den dringenden Handlungsbedarf für alle Beteiligten und gaben Tipps, wie sich die Wirtschaft auf den EU-Ausstieg der Briten vorbereiten kann.

  • Brexit: Hinweise zur Beantragung der Vorsteuervergütung

    Passau (19.03.2019) - Der Brexit wirft seine Schatten voraus. Selbst aus umsatzsteuerlicher Sicht sind unzählige Details noch nicht geklärt. Das Bundeszentralamt für Steuern hat zwei Informationsschreiben veröffentlicht, eines für deutsche Unternehmen und eines für britische Unternehmen.

  • Brexit: Was wird aus der "Limited Company"?

    Nürnberg (11.10.2018) - 2002 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass eine in einem EU-Mitgliedstaat wirksam gegründete Kapitalgesellschaft in allen anderen Mitgliedstaaten als solche anzuerkennen ist.

  • Fokus auf...Brexit

    September 2018 - Nichts sorgt in diesem Jahr für mehr Verunsicherung als der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Der sogenannte Brexit wird offiziell am 30. März 2019 vollzogen. Mit welchen möglichen Szenarien Sie nach aktuellem Stand rechnen können, verraten wir Ihnen.

  • Unterhaus einigt sich auf Verlängerung der Brexit-Frist

    Berlin (20.03.2019) - Das britische Unterhaus hat sich für eine Verlängerung des Artikel 50 der EU-Verträge um maximal drei Monate entschieden. Die Abgeordneten stimmten am vergangenen Donnerstagabend mit 421 zu 202 Stimmen für den Antrag. Wie lange der Austritt verschoben wird, stellt sich voraussichtlich heute heraus.