Meldungen 2015

  • 28.12.2015 / Berlin

    Persönliche Kontakte zu afrikanischen Diplomaten knüpfen

    Der persönliche Kontakt ist insbesondere im Afrika-Geschäft ein Türöffner. Erste Ansprechpartner ausländischer Staaten sind ihre Botschafter. Diese sind auch Quelle für Informationen über die wirtschaftlichen Potenziale und Rahmenbedingungen in ihrem jeweiligen Heimatland. Der 4. African Ambassadors` Dialogue with Business, der deutschen Unternehmern die Kontaktaufnahme erleichtern soll, findet am 16. Februar 2016 statt.

  • 22.12.2015 / Windhoek (

    Namibia will Meerwasserentsalzungsanlagen bauen
    Namibia soll zwei neue Entsalzungsanlagen zur Frischwassergewinnung bekommen. Neben einer Großanlage des staatlichen Versorgers Namwater verfolgen auch die Betreiber der Rössing-Uranmine entsprechende Pläne. In der Bergbauregion Erongo wird Wasser zunehmend knapp. Auch die Hauptstadt Windhuk investiert in die Wasserinfrastruktur und hat dabei die kommunalen Kläranlagen im Blick. Die Finanzierung soll über eine Teilprivatisierung erfolgen.
  • 16.12.2015 / Paris

    Zehn Milliarden Dollar für Erneuerbare Energien in Afrika

    Eine Gruppe von Industrieländern hat rund zehn Milliarden US-Dollar für Erneuerbare Energien in Afrika zugesagt. Die afrikanische Initiative, die der G7-Gipfel in Elmau aufgegriffen hatte, wurde heute am Rande des Weltklimagipfels präsentiert. Ziel der Initiative ist es, bis 2020 zusätzlich zehn Gigawatt Erneuerbare Energie zu installieren.

  • 11.12.2015 / Addis Abeba

    Äthiopien plant neuen Mega-Flughafen

    Äthiopien hat ein neues Prestigeprojekt beschlossen: ein neuer, mindestens vier Milliarden US-Dollar teurer Flughafen für jährlich 120 Millionen Passagiere. Das Vorhaben dürfte in seiner Komplexität Äthiopiens aktuellem Vorzeige-Infrastrukturprojekt, dem im Bau befindlichen und bislang 4,8 Milliarden US-Dollar teuren Grand Ethiopian Renaissance Dam, in nichts nachstehen, sagen Beobachter.

  • 30.11.2015 / Abuja

    Weniger Milliardäre in Afrika
    Wirtschaftsmagazin Forbes hat erneut die 50 reichsten Menschen Afrikas identifiziert und gelistet. Die vor allem aufgrund des Ölpreisverfalls schwierigere wirtschaftliche Lage macht auch den reichsten Afrikas zu schaffen. Im Vergleich zum Vorjahr fällt das Gesamtvermögen der Top-50 um 15 Mrd. US-Dollar (USD). Das Ranking zeigt neben den Namen der gelisteten Personen auch, in welchen Branchen die Vermögen verdient werden.
  • 26.11.2015 / Windhoek

    Namibias Bergbau erwartet Anstieg der Rohstoffpreise

    Namibias Bergbau investierte 2014 rund 1,53 Mrd. US$. Ein Großteil davon entfiel auf den Bau der Husab-Mine, die 2016 als zweitgrößte Uranmine der Welt fertiggestellt wird. Weitere Uranprojekte stehen in den Startlöchern, um von dem künftig erhofften Nachfrageschub zu profitieren. Der Offshore-Bergbau erwartet eine steigende Förderung von Diamanten und Phosphat. Auch Vorhaben für Zink, Kupfer, Gold und Eisenerz bieten Chancen für Zulieferer.

  • 23.11.2015 / Washington D.C

    Weltbank-Report: Wo die besten Bedingungen für Unternehmen in Afrika herrschen

    Der 13. Doing Business Report für Subsahara-Afrika der Weltbank analysiert und bewertet 47 Märkte hinsichtlich ihrer Rahmenbedingungen für unternehmerisches Engagement – von der Gründung, über den Betrieb bis hin zur möglichen Schließung eines Unternehmens. Wo sich ein Engagement am leichtesten gestaltet, sehen Sie hier.

  • 10.11.2015 / Dodoma

    Einbindung lokaler Partner in Tansania eine Erfolgsbedingung

    Die derzeit größte deutsch geführte Investition in Ostafrika ist der Bau eines Düngemittel-Großkomplexes im Süden Tansanias. Stefan Kratz, verantwortlicher Bereichsleiter beim Konsortialführer Ferrostaal Industrial Projects GmbH, erklärt, warum man sich gegen internationale Konkurrenz durchgesetzt und welche Bedeutung die Investition für den Standort Tansania hat.

  • 02.11.2015 / Abuja

    Nigeria auf dem Weg zur Demokratie

    Nigeria ist mit rund 180 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat Afrikas und zugleich die größte Volkswirtschaft in Subsahara-Afrika. Nach jahrzehntelangen ethnischen Konflikten und wechselnden Militärregierungen scheint das Land den Übergang zur Demokratie zu bewältigen - mit friedlichen demokratischen Wahlen im Jahr 2015. Dennoch steht der westafrikanische Staat vor großen Herausforderungen, etwa bei der Bekämpfung der Terrororganisation "Boko Haram".

  • 30.10.2015 / London

    518 Millionen Mobilfunknutzer bis 2020 in Subsahara-Afrika

    Der Report „Mobile Economy Sub-Saharan Africa 2015“ bietet einen Überblick über den Stand mobiler Technologien und ihren Einfluss auf das Wachstum der Region. Demnach trägt die Branche bis 2020 mit 166 Milliarden US-Dollar zu 8,2 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei und beschäftigt 6 Millionen Menschen.

  • 29.10.2015 / Nürnberg

    Kenia und Tansania: Unternehmerreise im Februar 2016

    Informationen über eine geplante Wirtschaftsreise nach Kenia und Tansania erhalten Interessentem am 6. November bei einer Veranstaltung in der IHK Nürnberg Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit fördert seit Jahren eine nachhaltige Entwicklung im östlichen Afrika und bietet zudem eine Vielzahl von Finanzierungs- und Förderprogrammen, die Unternehmen den Markteinstieg erleichtern und Risiken minimieren.

  • 26.10.2015 / München

    IHK-Afrika-Roadshow: Medizintechnik in Subsahara-Afrika

    Die deutschlandweite IHK-Afrika-Roadshow mit den AHK-Vertretern aus Angola, Ghana, Kenia, ‎‎Nigeria und Südafrika startet am 9. November in der IHK München. Das Thema zum Auftakt: ‎‎“Medizintechnik in Subsahara-Afrika“. ‎

  • 26.10.2015 / Bujumbura

    Burundi: Einführung von Finanzsanktionen

    Seit dem 1. Oktober 2015 hat der Rat der Europäischen Union Reisebeschränkungen und Finanzsanktionen gegen zahlreiche Personen in Burundi angeordnet.

  • 20.10.2015 / München

    Neue Chancen und Möglichkeiten in Afrika für kleine europäische Unternehmen

    Liisa Petrykowska von der Firma Ignitia hat Erfahrung darin, ihr Geschäft auf den afrikanischen Kontinent südlich der Sahara auszudehnen. Als Botschafterin für das KMU-Instrument unter Horizont 2020 im Rahmen der Veranstaltung „EU-SUB SAHARAN AFRICA“ der EXPO in Mailand erklärte Liisa, wie sie neue Entwicklungsmöglichkeiten für ihr Geschäft in Ghana entdeckt hat.

  • 16.10.2015 / Mönchengladbach

    Verhinderung von Korruption bei Geschäften südlich der Sahara
    Laut Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International sind fast alle Volkswirtschaften südlich der Sahara von Korruption betroffen. Deutsche Unternehmen, die sich in diesen Märkte geschäftlich engagieren wollen oder dies bereits tun, stellt dies vor große Herausforderungen. Viele Firmen hält es trotz Marktchancen ganz davon ab, in dieser Region tätig zu werden.
  • 07.10.2015 / Krefeld

    Ausschreibungen und Projekte in Afrika

    Deutsche Unternehmen könnten noch viel stärker von den sich in Afrika ergebenden Geschäftschancen profitieren. Ein Weg bietet sich durch die Teilnahme an Projekten und Ausschreibungen. Die fernöstliche Konkurrenz macht es vor. Wo sich deutsche Firmen über aktuelle Beteiligungsmöglichkeiten informieren können, haben wir hier zusammengestellt.

  • 30.09.2015 / Johannesburg

    Südafrikas Stahlindustrie am Scheideweg

    In Südafrika sieht sich die Stahlindustrie mit Massenentlassungen und Betriebsschließungen konfrontiert. Die Inlandsnachfrage schwächelt, Importe aus Fernost nehmen den Stahlkochern Marktanteile ab. Neue Einfuhrzölle und Local Content-Vorschriften sollen die Industrie retten. Ein Überleben dürfte aber nur gelingen, wenn zugleich in die Wettbewerbsfähigkeit und in Kostensenkungen investiert wird. Produzenten wie ArcelorMittal leiten bereits entsprechende Schritte ein.

  • 28.09.2015 / München

    3. Deutsch-‎Afrikanisches Infrastrukturforum

    In Kooperation mit der IHK für München und Oberbayern findet vom 03. - 04.11.2015 das 3. Deutsch-‎Afrikanische Infrastrukturforum des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft im Hotel Vier Jahreszeiten in München statt.‎

  • 21.09.2015 / New York City

    Weltfriedensindex: Sicherheitslage in Subsahara-Afrika entwickelt sich positiv

    Der „Global Peace Index“ des Instituts für Wirtschaft und Frieden liefert einen Überblick über die Sicherheitslage in 162 Ländern. Danach gehört Subsahara-Afrika aktuell zu den vier friedlichsten Regionen der Welt und überholt Russland, Eurasien, Südasien und die MENA-Region. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern südlich der Sahara.

  • 14.09.2015 / Accra

    Ghana: Zoll übernimmt Warenprüfung bei der Einfuhr seit 1.9.2015

    Die ghanaische Steuerbehörde GRA kündigt auf ihrer Webseite eine Neuregelung des Einfuhrverfahrens an. Die Verträge mit den bislang autorisierten Prüfgesellschaften für die Durchführung der sogenannten Destination Inspection bei Eintreffen von Waren in Ghana wurden nicht verlängert. Mit Wirkung zum 1.9.2015 übernimmt die Zollabteilung der GRA die Warenkontrolle bei der Einfuhr. Überprüft werden Tarifierung, Wert und Einfuhrfähigkeit der Ware.

  • 10.09.2015 / Nürnberg

    Afrika wird immer bedeutsamer für den Maschinen- und Anlagenbau

    Afrika ist ein Wachstumsmarkt und das Subsahara-Gebiet wird dabei für Exporte immer bedeutender. Das bestätigt auch die Maschinenbau-Branche. Innerhalb eines Jahrzehnts stiegen die Lieferungen nach Afrika um fast zwei Drittel. Dabei werden seit 2010 in die Subsahara-Länder mehr Maschinen exportiert als nach Nordafrika.

  • 04.09.2015 / Berlin

    15. International Economic Forum on Africa - Gleichberechtigte Geschäftsbeziehungen statt Entwicklungshilfe

    Wirtschaftliche Partner statt Empfänger von Entwicklungshilfe, der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft fordert einen neuen Blick auf die afrikanische Länder.

  • 27.08.2015 / Lagos

    Ausbau des Stromsektors in Nigeria

    Die Bereitstellung von mehr Strom ist eine der wichtigsten Aufgaben für Nigerias neuen Präsident Buhari. Das Potenzial für Investitionen in diesem Sektor wird seit vielen Jahren als sehr hoch eingeschätzt. Privates Kapital fließt jedoch erst jetzt in neue Kraftwerke. Im Bereich Erneuerbare Energien werden noch im laufenden Jahr Ausschreibungen erwartet.

  • 27.08.2015 / München

    Kenia und Tansania: Unternehmerreise im Februar 2016

    Das Besondere an der Reise der deutschen Wirtschaft nach Kenia und Tansania im kommenden Jahr ist die Unterstützung durch das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch die Institutionen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit vor Ort. Voraussichtlicher Reisetermin ist der 20. - 27.2.2016.

  • 26.08.2015 / Nairoibi

    Kleiner Markt für Qualitätswerkzeug in Ostafrika

    Der ostafrikanische Markt für Handwerkzeuge und Maschinenwerkzeuge ist relativ klein, wenig qualitätsbewusst und wird von Produkten der VR China dominiert. Der deutsche Exportumsatz ist bisher marginal. Dennoch sollte man um Ostafrika keinen Bogen machen. Es gibt durchaus tatsächliche oder potenzielle Großkunden mit Geld, die deutsche Technologie wertschätzen. Sie zu identifizieren ist nicht schwer.

  • 20.08.2015 / Nairobi

    Markterkundungsreise Erneuerbare Energien nach Kenia

    Die "Optimierung der Energieversorgung in Industrie und Gewerbe mit Erneuerbaren Energien" ist das Thema einer Geschäftsreise vom 16 bis 20. November 2015 nach Kenia. Während der Markterkundungsreise organisiert die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Kenia individuelle Gespräche mit potentiellen Endkunden und Besuche bei Unternehmen vor Ort besonders starker und vielversprechender Sektoren Kenias.
     

  • 14.08.2015 / München

    Afrika-Roadshow erstmals mit Branchenschwerpunkten

    Vom 9. bis 12. November veranstalten die IHKs bereits zum fünften Mal die ,,Afrika-Roadshow”. Die Veranstaltungsreihe widmet sich Geschäftsmöglichkeiten in Angola, Ghana, Kenia, Nigeria und Südafrika. Neu ist ihre Ausrichtung auf Branchen, die für deutsche Unternehmen von besonderem Interesse sind.

  • 07.08.2015 / Luanda

    Deutsche Bergbau-Expertise für Angola: Unternehmerreise im Oktober

    Angola ist für seinen Diamant- und Erdölreichtum bekannt, verfügt aber auch über weitere, vielfach noch unerschlossene Bodenschätze. Eine Reise im Oktober bietet deutschen Anbietern mit dem Branchenschwerpunkt Bergbau und Rohstoffe Gelegenheit, diesen interessanten Markt kennenzulernen.

  • 05.08.2015 / München

    Presseschau: Gouda aus Afrika

    Kuhglocken im Kongo, schweizerische Sauberkeit und eine Alm wie in den Alpen. In der Süddeutschen Zeitung (SZ) haben wir eine lesenswerte Reportage aus Zentralafrika gefunden, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten

  • 29.07.2015 / Berlin

    SPECTARIS erleichtert Marktzugang in Nigeria für Unternehmen der Analysen- Bio- und Labortechnik

    Potential und Chancen, die Nigeria deutschen Unternehmen bietet, veröffentlicht der Hightech-Industrieverband SPECTARIS in einer Marktstudie.

  • 29.07.2015 / Addis Abeba/Nairobi/Kampala

    Äthiopien, Kenia und Uganda trotzen Rohstoffpreisverfall

    Die Märkte in Subsahara-Afrika hängen nach wie vor stark von den Weltmarktpreisen für Rohstoffe ab. Die niedrigen Ölpreise beeinflussen das Wachstum der Region. Der Kreditversicherer Coface hat eine Studie zur wirtschaftlichen Lage von 45 rohstoffabhängigen Märkten südlich der Sahara veröffentlicht.

  • 29.07.2015 / Nürnberg/Bonn/Eschborn

    Wegweiser für Unternehmen: Neue Märkte – Neue Chancen – Mosambik

     Wertvolle Rohstoffe, touristische Traumziele und großes landwirtschaftliches Potenzial - das alles und mehr bietet Mosambik. Im Zuge des Rohstoffbooms erlebt das ehemalige Bürgerkriegsland derzeit ein rasantes Wirtschaftswachstum, die Bevölkerung profitiert davon jedoch kaum. Es fehlen Investitionen in lokale Wertschöpfungsketten, praxisnahe Ausbildungssysteme und angepasste Technologien. Um nachhaltiges unternehmerisches Engagement in Mosambik zu fördern, hat die GIZ gemeinsam mit Germany Trade and Invest (GTAI) und der Auslandshandelskammer (AHK) Südliches Afrika einen Marktführer erstellt.

  • 28.07.2015 / Nürnberg

    Neue Märkte in Subsahara-Afrika: Äthiopien-Marktführer zeigt Potenziale für deutsche Unternehmen

    Ob Agrarsektor oder Textil- und Bekleidungsindustrie – durch den wirtschaftlichen Aufschwung der vergangen Jahre zieht Äthiopien zunehmend internationale Investoren an. Der Marktführer „Neue Märkte – Neue Chancen: Äthiopien“, eine Gemeinschaftspublikation von Germany Trade & Invest (GTAI),  der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Kenia, weist deutsche Unternehmer auf Potenziale in diesem aufstrebenden Markt hin.

  • 22.07.2015 / Nürnberg

    Afrika: Handel statt Exporthilfe

    Im Rahmen der 7. Afrika-Tage Nürnberg sprach FAZ-Redakteur Christian Hiller von Gaertringen über sein Buch "Afrika ist das neue Asien". Er kritisierte das Image von Afrika und zeigte ein Afrika mit beeindruckendem Wirtschaftswachstum .

    Afrika: Handel statt Exporthilfe
  • 22.07.2015 / Nairobi/Accra/Johannesburg

    Drei Erfolgsgeschichten aus Subsahara-Afrika

     Mit der wachsenden Einbindung Afrikas in die Weltwirtschaft steigt die Wertschöpfung vor Ort. Drei Erfolgsgeschichten aus Afrika südlich der Sahara.

  • 16.07.2015 / Accra

    Viel Platz für deutsche Investoren in Nigeria

    Der Terror von Boko Haram und das Image eines schwierigen Marktes verdecken, wie lukrativ Nigeria für ausländische Firmen sein kann - gerade nach dem geordneten Machtwechsel. Das Land bietet ein riesiges Potential bei Konsumgütern und die neue Regierung sorgt für Aufbruchsstimmung.

  • 14.07.2015 / Bonn

    Subsahara-Afrika - Standort mit Zukunft

    Wandel, Wachstum, Chancen - das hört man oft, wenn von Afrika südlich der Sahara die Rede ist. Die Zuwachsraten und Prognosen sind vielversprechend, gerade im Vergleich zu vielen Industrieländern. Elf der zwanzig am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt waren in den vergangenen drei Jahren afrikanische.

  • 09.07.2015 / Nürnberg

    Veranstaltung Afrika ist das neue Asien - Ein Kontinent im Aufschwung

    Deutschlands Perspektive auf den afrikanischen Kontinent ist verzerrt: Im Vordergrund stehen Kriege und Krisen, Katastrophen und Krankheiten. Ein völlig anderes Bild zeichnet der Publizist Christian Hiller von Gaertringen, er plädiert dafür, Afrika wirtschaftlich in den Blick zu nehmen: "Afrika ist das neue Asien", am 21. Juli in der IHK Nürnberg.
     

  • 08.07.2015 / Nürnberg

    Coface-Panorama: Kenia,Äthiopien, Uganda trotzen Turbulenzen

    Nachwie vor hängen die afrikanischen Länder südlich der Sahara sehr von den Weltmarktpreisen für Rohstoffe ab. Während ihr Wachstum unlängst noch durch hohe Preise beschleunigt wurde, muss die Region nun mit den Folgen des niedrigen Ölpreises zurechtkommen. Coface hat in einer Studie 45 Länder untersucht. Mit Kenia,Äthiopien und Uganda haben drei die Voraussetzungen für dynamisches Wachstum. Da ihre Wirtschaft bereits relativ diversifiziert ist, macht ihnen die Rohstoffpreisentwicklung weniger zu schaffen.

     

  • 07.07.2015 / Berlin

    Horst Köhler: Vor allem die Unter­nehmer bringen Afrika voran

    Innovationsfreude, Mut und Finanzkraft - all dies bringen Unternehmer aus dem Maschinenbau mit, und deshalb sind sie auch die richtigen, um den afrikanischen Kontinent voranzubringen. "In der Industrialisierung Afrikas und im Ausbau der Infrastruktur ist wirklich Musik drin", sagte der Bundespräsident a.D. Horst Köhler in einer Rede vor dem VDMA-Hauptvorstand.

  • 06.07.2015 / Eschborn

    Unterstützung beim Schritt nach Afrika

    Der Markteintritt in Entwicklungs- und Schwellenländern etwa in Afrika bietet Chancen, ist aber auch mit Unsicherheiten und Risiken verbunden. Die Bundesregierung fördert das unternehmerische Engagement und bietet vielfältige Angebote von Beratung bis zur Finanzierung.

  • 06.07.2015 / Addis-Abeba

    Äthiopien lockt erfolgreich Investoren an

    Die Investitionsbedingungen in Äthiopien lassen - nüchtern betrachtet - zu wünschen übrig. Die Infrastruktur ist unzureichend, bürokratische Prozesse sind zäh, das Rechtssystem ist nicht ausreichend entwickelt. Dennoch strömen internationale Firmen nach Äthiopien. Es locken niedrige Produktionskosten und das Vertrauen darauf, dass die größten infrastrukturellen Defizite in absehbarer Zeit beseitigt werden. Für deutsche Firmen ist Äthiopien bislang keine Investitionsdestination.

  • 03.07.2015 / Johannesburg

    Südafrika forciert Entwicklung von Brennstoffzellen

    Ständige Stromausfälle halten Südafrikas Wirtschaft im Würgegriff. Ein möglicher Weg aus der Krise könnte über die Entwicklung von Brennstoffzellen zur Stromerzeugung führen. Erste Modellprojekte wurden bereits gestartet. Die Bergbaugesellschaft Impala will eine komplette Raffinerie mit Brennstoffzellen betreiben.

  • 19.06.2015 / Nürnberg/Hamburg

    Presseschau: Airlines-Chef fliegt auf Afrika

    Afrika werde das neue China, ist sich der Chef der Turkish-Airlines sicher, wie er im Spiegel-Interview verrät. 

  • 16.06.2015 / Bonn/Neuss

    Kostenloser Praxisratgeber: Interkulturell kompetent unter­wegs in Subsahara-Afrika

    Die IHK Mittlerer Niederrhein ist Herausgeberin eines Praxisratgebers zur interkulturellen Kommunikation mit ausgesuchten afrikanischen Geschäftskulturen. Er bietet neben einem Überblick über Faktoren, die für das kulturelle Verständnis der Region eine Schlüsselrolle spielen, Profile mit Verhaltenstipps für die folgenden Märkte: Äthiopien, Angola, Ghana, Kamerun, Kenia, Nigeria, Südafrika und Tansania.

  • 10.06.2015 / Berlin

    „Schluss mit Katastrophen-Klischees!“ - Afrika-Verein fordert ein völlig neues Afrikabild

    „Wenn wir den deutschen Mittelstand begeistern wollen, nach Afrika zu gehen, dann dürfen wir, auch, wenn es gut gemeint ist, nicht Bilder kreieren, die nur einen Teil der Realität abbilden und die abschreckend sind.“ sagt Stefan Liebing, Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft anlässlich des German African Business Day in Berlin.

  • 09.06.2015 / Berlin/Elmau

    Minister Müller zum G7-Gipfel: "So viel Entwicklungspolitik war nie"

    Als ein starkes Zeichen für die Entwicklungspolitik hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller die Gipfelergebnisse von Elmau bewertet. "So viel Entwicklungspolitik war nie. In Elmau hat Deutschland als G7-Vorsitzender gezeigt, dass wir reichen Länder unseren Teil der Verantwortung übernehmen", so Müller.

  • 03.06.2015 / Neuss

    Neuer IHK-Praxisratgeber "Interkulturell kompetent unterwegs in Subsahara-Afrika"

    Ihr habt die Uhr, wir die Zeit!” heißt eine Lebenserfahrung, die afrikanische Geschäftsleute ihren Kollegen aus Europa gerne entgegenhalten. Zeitempfinden, Abläufe, Erwartungen – vieles ist anders in Afrika als im Westen. Ein neuer IHK-Ratgeber möchte Unternehmensvertreter aus Deutschland auf die Geschäftskulturen in ausgesuchten Ländern südlich der Sahara vorbereiten.

  • 02.06.2015 / Luanda

    Angolas Landtechnikmarkt eröffnet Chancen

    In Angola befindet sich der Landmaschinenmarkt noch im Anfangsstadium. Umso größer ist das Potenzial für die Zukunft. Die landwirtschaftliche Produktion soll kräftig steigen, denn trotz guter Bedingungen muss Angola seine Lebensmittel großteils importieren. Staatliche Programme und vermehrtes Engagement privater Investoren werden den Absatz von Landtechnik in Gang bringen. Gefragt ist einfache und robuste Technik, die eingesetzten Arbeitsbreiten werden aber steigen.

  • 01.06.2015 / Johannesburg/Maputo

    Südafrika/Mosambik: Unternehmerreise von 13.-18.09.2015
    Die Reise richtet sich an Geschäftsführer bayerischer Unternehmen aus Bau und Infrastruktur sowie Umwelttechnologie und Bergbau. Zielorte sind die Städte Johannesburg und Maputo.