Fokus auf... Europaforum 2010

München/Nürnberg (19.04.2010) - Das Europaforum informiert kleine und mittelständische Unternehmen aus Bayern darüber, was für ein erfolgreiches Geschäft mit den Nachbarländern wichtig ist. Rund 250 Teilnehmer werden zum diesjährigen 5. Europa-Forum Bayern erwartet. Durch Einsatz von EU-Fördermitteln ist der Teilnehmerbetrag in diesem Jahr besonders günstig und kostet lediglich 75 EUR (60 EUR ab der zweiten Person) zzgl. der ges. MwSt.!
  • „Zielgruppe sind Geschäftsführer und Vertriebsleiter kleiner und mittlerer Unternehmen, die ins Auslandsgeschäft einsteigen oder ihre internationalen Kontakte vertiefen möchten,“ erläutert Frank Dollendorf, Europa-Experte bei der IHK für München und Oberbayern. Für die Unternehmen bietet das Forum eine geradezu ideale Plattform, um sich über 27 europäische Märkte zu informieren – von den EU-Staaten (ohne Malta und Zypern) über Kroatien, Norwegen bis zur Schweiz. Rede und Antwort stehen auf dem Europa-Forum die Experten der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs). Sie referieren zu aktuellen Themen und beraten die Unternehmer in Einzelgesprächen über die Exportchancen in den jeweiligen Märkten, über rechtliche Rahmenbedingungen, nationale Besonderheiten, Umsatzsteuerfragen oder über die Möglichkeiten einer staatlichen Exportabsicherung. Dabei liefern sie wertvolle Praxistipps, beispielsweise zu den Förderprogrammen des Freistaats Bayern. Bereits nach der Anmeldung können die Teilnehmer Gesprächstermine mit den AHK-Experten vereinbaren. Die Kontaktdaten der AHK-Vertreter findet man auf der Internetseite www.europa-forum-bayern.de unter „Who is who“.
  • Informationen über das Bayerische Messebeteiligungsprogramm erhalten die Forumsteilnehmer auf einem Musterstand, der einem Gemeinschaftsstand für eine Auslandsmesse entspricht. Mit einem solchen hochattraktiven weiß-blauen Messestand können sich bayerische Unternehmen weltweit bestens platziert auf rund 40 Auslandsmärkten im Jahr präsentieren. Dollendorf bringt die Bedeutung des Europa-Forums auf den Punkt: „Es ist die Leuchtturmveranstaltung im Freistaat, wenn es um das Europageschäft geht!“
  • Das Forum kommt zur richtigen Zeit. „Die Brot- und Buttermärkte in unseren Nachbarländern erleben gerade eine Renaissance,“ sagt der Experte und ergänzt: „Der Blick geht vermehrt auch in Richtung Skandinavien.“ Dass die europäischen Märkte bei vielen bayerischen Exporteuren gut im Rennen liegen, kommt nicht von ungefähr: Das hohe Maß an Rechtssicherheit, die Vorteile des Euro, der in vielen Staaten als Zahlungsmittel gilt, sowie die verhältnismäßig kurzen Transportwege machen die Nachbarmärkte besonders attraktiv. Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt: In vielen Ländern verstehen die Geschäftspartner deutsch, nicht nur in Österreich und der Schweiz. Und das kann die Verhandlungen erheblich erleichtern.
  • Europa-Forum Bayern 2010 auf einen Blick
    Europa-Forum Bayern 2010 auf einen Blick
    Ort und Zeit: Internationales Congress Center München (ICM), am 6. Mai 2010 von 10.00 bis 15.00 Uhr, Anmeldeschluss: 22. April 2010.
    Veranstalter: Außenwirtschaftszentrum Bayern, eine Gemeinschaftsinitiative der Bayerischen IHKs und der Bayerischen Handwerkskammern.
    Anmeldeformulare im Internet: www.europa-forum-bayern.de; dort finden sich auch die Kontaktdaten der Marktexperten der Außenhandelskammern.
    (Verfasser: Josef Stelzer)