HR factory: Zum Auslandsgeschäft motiviert durch die EU-Erweiterung

HR factory: Zum Auslandsgeschäft motiviert durch die EU-Erweiterung

Unterföhring

Jederzeit würde ich das Förderprojekt ´Go International´ weiterempfehlen“, sagte Susanne Ambros vom Dienstleistungsunternehmen HR factory in Unterföhring. Im Internet und durch die IHK für München und Oberbayern ist die Bereichsleiterin des Kundenmanagements auf das Förderprojekt gestoßen. Ihr Ziel war es, neue Märkte im Ausland, vornehmlich in Osteuropa, zu erschließen. Mittlerweile ist das Unternehmen mit drei Mitarbeitern in Estland vertreten.

HR factory wurde im November 2001 gegründet und hat 20 Mitarbeiter (s. Gruppenbild) im Firmensitz Unterföhring bei München. Das Dienstleistungsunternehmen ist im Bereich Managed Services als Outsourcing Partner für Personalabteilungen tätig: „Unsere Kernkompetenzen liegen in der Seminarorganisation und –verwaltung und im Bereich Personalbeschaffung.“

Zum Auslandsgeschäft motiviert wurde HR factory durch die EU-Osterweiterung, die Suche nach Wachstumsmöglichkeiten und auch durch Kostenaspekte, so Susanne Ambros. „Go International“ kam da gerade richtig. Besonders geholfen habe nach ihren Angaben die Hilfestellung und Rückbestätigung durch den Coach, der den teilnehmenden Firmen im Rahmen des Projekts zur Seite gestellt wird. Auch die geförderte Übersetzung der Unternehmensbroschüre und des Internetauftritts – weitere Förderkomponenten des Projekts, seien sehr hilfreich bei der Etablierung in Estland gewesen.

Generell rät die Managerin mittelständischen Unternehmen zum Auslandsgeschäft, fügt aber hinzu: „Der Schritt sollte gut vorbereitet werden!“ An anderen außenwirtschaftlichen Förderprojekten hat HR factory noch nicht teilgenommen, ist aber sehr daran interessiert. Denn die Firma strebt ein weiteres internationales Wachstum an in weiteren Ländern Osteuropas, aber auch in Asien und Amerika. +++