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Einfuhrzollabfertigung in Kasachstan

Nürnberg (05. September 2007) - Seit Juli 2007 verlangt der kasachische Zoll bei der Einfuhrabfertigung die Vorlage der Original-Ausfuhranmeldung des Exporteurs. Der DIHK hat bereits interveniert.

Sollte die Ausfuhrerklärung nicht im Original vorliegen, wird die Einfuhrabfertigung verweigert. Grundlage für diese Vorgehensweise ist eine Zollgesetzänderung der Regierung von Kasachstan vom 26.07.2007.

Alternativ zum Original der Ausfuhranmeldung wird eine vom Notar beglaubigte Kopie, die zusätzlich mit einer Apostille versehen ist, akzeptiert.

Der DIHK hat sofort Kontakt mit den entsprechenden Bundesministerien und den zuständigen Stellen bei der Europäischen Gemeinschaft aufgenommen, um diesen für deutsche Exporteure unhaltbaren Zustand zu reklamieren und eine Änderung bei der Einfuhrzollabfertigung von Kasachstan zu erreichen.