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Bayerisches Repräsentantennetz noch dichter

Bayerisches Repräsentantennetz noch dichter

München (08. Februar 2007) -

Mit den neuen Büros in Polen, Kroatien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Südafrika ist Bayern mit nun insgesamt 19 Repräsentanzen in praktisch allen wichtigen Wachstumsmärkten vertreten', sagte Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber am Mittwoch bei einem Gespräch mit den Repräsentanten des Freistaats in München. Die Auslandsrepräsentanten halten sich derzeit zu ihrem Jahrestreffen für eine Woche in München und Seeon auf.

Die Entwicklung der Auslandsinvestitionen in Bayern sowie der ungebremste Aufwärtstrend der bayerischen Exportwirtschaft zeigten laut Huber, dass der Freistaat die richtige Außenwirtschaftsstrategie verfolge. 'Gerade die Arbeit mit unseren Repräsentanten hat sich sehr bewährt. Wir werden sie daher konsequent fortsetzen', so der Minister. Die Repräsentanzen seien eine tragende Säule im außenwirtschaftlichen Instrumentarium des Freistaats, die wichtige Aufgaben erfüllten.

Die Repräsentanten stehen bayerischen Unternehmen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung, beraten sie und vermitteln ihnen wertvolle Kontakte vor Ort. Auf diese Weise unterstützen sie Unternehmen bei der Erschließung wichtiger Exportmärkte oder beim Auf- und Ausbau von Vertriebsstrukturen im Ausland. Neben der Förderung der bayerischen Außenwirtschaft prägen die Repräsentanzen das Image Bayerns im Ausland. Sie akquirieren potenzielle Investoren und betreuen sie von den ersten Schritten im Ursprungsland bis hin zur Ansiedlung in Bayern. 'Alleine die beiden Repräsentanzen in den USA konnten im vergangenen Jahr 28 Unternehmen für eine Ansiedlung in Bayern gewinnen. Das ist eine sehr beachtliche Leistung', so Huber. Auch die Repräsentanzen in Indien und Japan konnten zusammen 20 Unternehmensneuansiedlungen verbuchen.