Iran: Interesse an Projekten mit deutschen Firmen im Wassersektor

Iran: Interesse an Projekten mit deutschen Firmen im Wassersektor

Auslandsmarkt Iran:

Bonn (16.03.2017) - Iran hofft auch im Bereich Wasserwirtschaft auf ein starkes Engagement ausländischer Investoren.

Das Land plant nach Angaben von Germany Trade & Invest (GTAI) eine Vielzahl von Wasser- und Abwasserprojekten, denn die Versorgungssituation wird zunehmend schwieriger. Ursachen für den gestiegenen Wasserbedarf sind das Bevölkerungswachstum und die Ausweitung der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion. Das Interesse an gemeinsamen Projekten mit deutschen Firmen ist groß.

Liste mit 150 Projekten

Das Energieministerium in Iran, das auch für die Wasserversorgung und Abwasserbehandlung zuständig ist, hat eine Liste mit über 150 Projekten zum Bau von Wasseraufbereitungsanlagen, Klärwerken sowie Trink- und Abwassernetzen veröffentlicht. Für ausländische Firmen ist die zum Energieministerium gehörende National Water and Wastewater Engineering Company (NWWEC), die eine zentrale Funktion bei der Planung und Genehmigung von Wasserprojekten hat, der wichtigste Ansprechpartner. Iran benötigt nach Angaben der NWWEC 22 Mrd. US$ für Wasser- und Abwasserprojekte. Etwa 3.000 Wasser- und Abwasserprojekte warten auf Finanzierungen.

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Quelle: Ixpos Newsletter