EU fördert Innovationskraft und Kreativität der Start-ups

EU fördert Innovationskraft und Kreativität der Start-ups

Europäische Union: Wichtiger Partner für die Start-ups in Deutschland und Europa


Berlin (17.07.2017) - Gründer, Investoren und EU-Vertreter sind sich einig: Die Europäische Union ist ein wichtiger Partner für die Start-ups in Deutschland und Europa.

Im Rahmen von „Start-ups meet Europe“ trafen sich jetzt Gründer, Investoren und EU-Vertreter zu einem Austausch in lockerer Atmosphäre in Berlin. Zentrale Frage des Abends war, wie die EU die Rahmenbedingungen für Start-ups noch besser gestalten kann.

Für Mikel Landabaso, Direktor in der Generaldirektion Kommunikation der Europäischen Kommission, sind Unternehmensgründungen das Fundament des Wohlstands von morgen: „Start-ups sind ein wichtiger Motor, um Europa weiter voranzutreiben.“ Deshalb war zentrale Frage des Abends, wie die EU die Rahmenbedingungen für Start-ups noch besser gestalten kann.

Am Anfang jeder Unternehmensgründung steht die Finanzierungsfrage. So nutzte die Europäische Kommission den Abend auch, um zu zeigen, wie Investitionen durch die EU in Deutschland gefördert werden können. Gerade durch die Vielfalt an EU-Förderprogrammen ist es aber nicht immer sofort auf den ersten Blick ersichtlich, welches Programm für die Unternehmensgründung geeignet ist. „Daher lohnt es sich, sich genauer über die EU-Förderlandschaft zu informieren“, so Landabaso.

tausenkind als best practice

Ein Beispiel für eine erfolgreiche Förderung durch die Europäische Union ist das Berliner Unternehmen tausendkind. Die beiden Gründerinnen Kathrin Weiß und Anike von Gagern berichteten beim Austausch, dass die Unterstützung der EU beim Aufbau von Risikokapitalfonds wichtig sei. Rayk Breitenbach von der IBB Beteiligungsgesellschaft bestätigt diese Einschätzung: „Ohne die Fördermittel der EU hätten wir unsere Risikokapitalfunds nicht in dieser Dimension ausbauen können. Tausendkind ist der beste Beweis, dass wir damit Gründern zum nachhaltigen Unternehmenserfolg verhelfen können.“

Weitere Informationen:

Die Veranstaltung ist Teil der Informationsoffensive #investEU. Mehr Informationen zu den Investitionen der Europäischen Union und weitere InvestEU-Projekte finden Sie hier.