Ausländische Direktinvestitionen in Indien willkommen

Ausländische Direktinvestitionen in Indien willkommen

Mumbai (09.03.2016) - Im Rahmen der "Make in India"-Kampagne soll die lokale Produktion in Indien gesteigert werden.

Des Weiteren soll nach Angaben von Germny Trade & Invest (gtai) das Handelsbilanzdefizit reduziert werden. Ein anderes Ziel ist, dringend benötigte Arbeitsplätze zu schaffen. Ein wesentlicher Bestandteil der Initiative ist die Förderung und Liberalisierung von 25 Kernsektoren.

Indiens Wirtschaft bleibt trotz einer Konjunkturschwäche in anderen Schwellenländern auf Wachstumskurs. Laut der indischen Statistikbehörde soll im laufenden Finanzjahr 2015/16 (1.4. bis 31.3.) das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 7,6 % wachsen. Der indische Premierminister Narendra Modi war im Mai 2014 mit einem ambitionierten wirtschaftspolitischen Kurs angetreten. Mit ‎der Kampagne "Make in India" will die Regierung des Subkontinents 25 Kernsektoren liberalisieren und so ausländische ‎Investoren für die Wirtschaft gewinnen.

Die Vorschriften für die Genehmigung von Investitionen in der Industrie können in "Automatic (Approval) Route" und "Government Route" unterschieden werden. Bei der Automatic Route braucht man lediglich eine Anmeldung und Registrierung bei der Zentralbank, der Reserve Bank of India (RBI). Dieses Verfahren ist weniger kompliziert und erlaubt ein schnelleres Vorgehen. In vielen Sektoren der "Make in India"-Kampagne sind ausländische Direktinvestitionen (FDI) mit der Automatic Route erlaubt. Bei der Government Route muss hingegen das behördliche Einzelgenehmigungsverfahren durchlaufen werden. Zuständige Genehmigungsbehörde ist das Foreign Investment Promotion Board (FIPB).

Den kompletten Artikel von gtai können Sie hier lesen.

Quelle: gtai-Newsletter.