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Österreich: Entsendemeldung von Arbeitskräften nur noch elektronisch möglich

Österreich: Entsendemeldung von Arbeitskräften nur noch elektronisch möglich

Nürnberg (12.2.2015) - Wenn Unternehmen Mitarbeiter zum Arbeiten nach Österreich schicken, muss dies spätestens eine Woche vor Arbeitsaufnahme der ZKO (Zentralen Koordinationsstelle des Bundesministeriums für Finanzen für die Kontrolle illegaler Arbeitnehmerbeschäftigung) gemeldet werden. Diese ZKO3-Meldung ist ab sofort nur noch elektronisch möglich.

Das Dokument kann man aufrufen unter www.bmf.gv.at  > Betrugsbekämpfung > Entsendemeldungen und Zentrale Koordinationsstelle.
Hier geht es zum Formular.

 
Sobald man das Web-Formular ausgefüllt und versendet hat, kann man ein PDF-Dokument mit einer vom System automatisiert vergebenen Transaktionsnummer erstellen. Diese Transaktionsnummer ist der Beleg für die elektronische Übermittlung. Wichtig ist es, das gesendete Dokument abzuspeichern, es wird keine Empfangsbestätigung übermittelt. Zu einer bestehenden Erstmeldung können unter Angabe der Transaktions-Nummer eine Nachmeldung von Arbeitnehmern (Formular ZKO 3 N) oder eine Verlängerung einer Entsendung (Formular ZKO 3 V) durchgeführt werden. Eine Übermittlung von Formularen, welche keine Transaktionsnummer tragen, ist per Mail, Fax oder Post nicht mehr zulässig!
(Quelle: Newsletter HWK München)
 
Mehr zur Arbeitsentsendung nach Österreich finden Sie in diesem Merkblatt.

(Quelle: IHK Nürnberg)