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Libyen: Neue Bestimmungen bei der Einfuhr von Waren

Libyen: Neue Bestimmungen bei der Einfuhr von Waren

Tripolis (13.7.2015) - Alle Produkte, die nach Libyen eingeführt werden, benötigen künftig ein Exportzertifikat (Certificate of Inspection). Diese Regelung gilt ab sofort und ist Teil der Resolution Nummer 96 der Zentralbank Libyens vom 10. Mai 2015.

Demnach werden für Exporte nach Libyen ausschließlich nur noch Zahlungen mit Akkreditiv (Letter of Credit, L/C) akzeptiert. Zudem wird ein offizielles Dokument durch eine Inspektionsgesellschaft gefordert, das die Übereinstimmung der gelieferten Ware mit den im Akkreditiv genannten Produkten bestätigt.

Die unabhängige Prüf- und Zertifizierungsgesellschaft SGS ist berechtigt, das geforderte Certificate of Inspection für Warenlieferungen nach Libyen auszustellen. Basis für das Inspektionszertifikat ist sowohl eine Dokumentenprüfung als auch eine Sichtkontrolle der Produkte. Die SGS ist aufgrund ihres globalen Netzwerks in der Lage sowohl im gesamten Bundesgebiet als auch im Ausland die erforderliche Warenprüfung vorzunehmen.

Als weltweit tätige Prüfgesellschaft ist die SGS Ansprechpartner für den grenzüberschreitenden Warenverkehr – unabhängig davon, ob dabei die Kontrolle von Dokumenten, Analysen in Laboren oder Auditierungen von Fertigungsprozessen gefordert sind. So führt die SGS beispielsweise die GOST R-Zertifizierung für Exporte nach Russland durch oder stellt die benötigten Konformitätszertifikate (Certificate of Conformity) für Warenlieferungen nach Kenia, Nigeria, Tansania, Uganda, Kuwait und Saudi-Arabien aus.

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Quelle: IHK Nürnberg)