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Grenzbeschlagnahmestatistik der EU

Grenzbeschlagnahmestatistik der EU

München (16.12.2015) Im Jahr 2014 wurden innerhalb der EU gefälschte Waren im Wert von mehr als 617 Millionen Euro ‎abgefangen, wie die Ende Oktober veröffentlichte „EU-Grenzbeschlagnahmestatistik für 2014“ ‎aufzeigt. ‎

Die EU-Zollbehörden haben die „EU-Grenzbeschlagnahmestatistik für 2014“ im Oktober 2015 ‎veröffentlicht.

Der Bericht der Kommission über Zollmaßnahmen zur Durchsetzung der Rechte ‎des geistigen Eigentums, der seit 2000 jährlich veröffentlicht wird, stützt sich auf Daten, die der ‎Kommission von den Zollverwaltungen der 28 Mitgliedstaaten übermittelt werden.‎

In 2014 wurden in den EU-Staaten gefälschte Waren im Wert von mehr als 617 Millionen Euro ‎abgefangen. Bei einem Drittel davon handelte es sich um Zigaretten. Weitere häufig gefälschte ‎Artikel waren Spielzeug, Arzneimittel, Körperpflegemittel und elektronische Haushaltsgeräte. ‎

Das wichtigste Ursprungsland der Waren ist wie in den Jahren davor China, wo 80 Prozent der ‎gefälschten Produkte herkommen. Weitere 10 Prozent kommen allein aus Hongkong. Je nach ‎Ursprungsland können bestimmte Waren als spezifisch für dieses Land herauskristalisiert ‎werden. In fast 100 Prozent der Fälle wird die Ware vernichtet und es werden Gerichtsverfahren ‎eingeleitet. ‎

Mehr dazu sowie den vollständigen Bericht finden Sie hier.

(Quelle: IHK München)