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Brasilien: Kein schnelles Ende der Krise in Sicht

Brasilien: Kein schnelles Ende der Krise in Sicht

Brasilia (02.12.2015) Brasilien, von Coface im September in der Länderbewertung wegen des hohen Risikos von Ausfällen in B herabgestuft, vollführt einen wirtschaftlichen Balanceakt.

Um die Inflation zu kontrollieren hat die Zentralbank die Zinsen angehoben - und damit aber auch die wirtschaftliche Aktivität gedämpft. Die schrumpfende Wirtschaftsleistung verringert Steuereinnahmen und belastet die Staatsfinanzen. Zudem braucht die Regierung die Untersützung des Kongresses, um die Ziele für die Primärüberschüsse zu erreichen. Doch an dieser Hilfe mangelt es. Die politische Instabilität lastet auf der Wirtschaft.

Weitere Informationen finden Sie in der anhängenden Presseinformation und der ausführlichen Studie.

>>> Presseinformation

>>> Ausführliche Studie (englisch)

(Quelle: IHK Aschaffenburg)