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Internationale Technologiekooperationen sind ein Schlüssel für erfolgreiche, innovative Unternehmen

Bonn (20.07.2009) - Start des neuen BMWi Förderprogramms: Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) müssen verstärkt den Weg internationaler Technologiekooperationen gehen, ...

um ihr Innovationspotenzial und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern und auszubauen. Das BMWi unterstützt deshalb technologieorientierte, forschende KMU bei der Anbahnung und Realisierung von Technologiekooperationen mit Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) aus wirtschaftlich-technisch bedeutsamen Ländern (ausgenommen sind Mitgliedstaaten der Europäischen Union).

Die neue Richtlinie zur Förderung der Anbahnung internationaler Technologiekooperationen mittelständischer Unternehmen ist vor kurzem in Kraft getreten. Die Förderung soll flexibel und bedarfsgerecht erfolgen. Entscheidend ist die Nachfrage der Unternehmen. Gefördert wird die Durchführung einer Kooperationsveranstaltung im jeweiligen Zielland ggf. in Kombination mit einer entsprechenden Fach-/Leitmesse oder Besuchen technologierelevanter Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Hinzu kommen entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen bzw. weitere Unterstützungsleistungen nach der Kooperationsveranstaltung bei der Realisierung konkreter Technologiekooperationen. Die für die Durchführung der Projekte in Frage kommenden Organisationen oder Einrichtungen sollen sowohl den Bedarf der KMU nach internationaler Technologiekooperationen als auch die Innovationspotenziale der Zielländer kennen. Damit wird ein zielgerichtetes matching von Angebot und Nachfrage sichergestellt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Durchführung des Förderprogramms an Germany Trade & Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH übertragen. Anträge zur Förderung können dort bis zum 30. April 2011 fortlaufend gestellt werden.

(Quelle: IXPOS)

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