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Fit für den Export: AWZ-Markterschließungsprojekte Polen, Israel, USA

Nürnberg (06. Februar 2006)

Das Außenwirtschaftszentrum Bayern hat zusammen mit bayerischen IHKs und AHKs drei neue Markterschließungsprojekte initiiert:

  1. Markterschließung Polen für technische Produkte aus Bayern: Polen gehört für deutsche Unternehmen aus dem Kreis der neuen EU-Staaten zu den bedeutendsten Absatzmärkten. Allein die bayerischen Exporte nach Polen wuchsen in den letzten Jahren um mehr als 20 Prozent. Technische Produkte und Dienstleistungen aus Deutschland gelten in Polen als besonders zuverlässig und bleiben gefragt. Für bayerische Unternehmer ergeben sich hierbei neue Export und Kooperationsmöglichkeiten. Deshalb hat das Außenwirtschaftszentrum Bayern zusammen mit der IHK für Oberfranken Bayreuth und der Deutsch-Polnischen IHK das Markterschließungsprojekt Polen für technische Produkte aus Bayern initiiert. Das Projekt sieht eine umfassende Vorbereitung, eine Unternehmerreise nach Polen und eine Nachbereitungsphase vor. Weitere Infos und die Anmeldung finden Sie hier.
  2. Markterschließung USA für technische Produkte aus Bayern: Die USA sind Bayerns wichtigster Handelspartner. Bayerische Unternehmen exportierten 2004 Waren im Wert von  rund 15 Milliarden Euro in den USA, umgekehrt wurden Produkte  im Wert von 9,3 Milliarden Euro aus den USA in den Freistaat importiert. Um die Marktchancen bayerischer Firmen auf dem US-Markt weiter auszubauen, hat das Außenwirtschaftszentrum Bayern zusammen mit der IHK Schwaben und der AHK des mittleren Westens USA das Projekt Markterschließung USA für technische Produkte aus Bayern konzipiert. Hierbei wird der Fokus auf den mittleren Westen mit den Metropolen Detroit und Chicago gelegt. Das Projekt sieht eine Geschäftspartnersuche, ein Kooperationstreffen in den USA und eine Nachbereitungsphase vor. Einzelheiten und die Anmeldung entnehmen Sie bitte hier.
  3. Markterschließung Israel - IT, Sicherheitstechnik, Infrastruktur- und Umwelttechnik, Maschinen- und Werkzeugbau: Israel gehört zu den weltweit 20 führenden Industriestaaten. Die israelische Wirtschaft boomt, das Bruttoinlandsprodukt stieg 2005 um 5,2 Prozent.  Für die kommenden zwei Jahre wird ein ähnlich rasantes Wachstum prognostiziert. Angesichts dieser Rahmenbedingungen und der hohen Importunabhängigkeit Israels ergeben sich für bayerische Unternehmen vielfältige Exportchancen. Um Ihnen den Weg auf den israelischen Markt zu erleichtern, bietet das Außenwirtschaftszentrum Bayern zusammen  mit der IHK München und Oberbayern und der Deutsch-Israelischen IHK ein Markterschließungsprojekt an. Das Projekt beinhaltet eine intensive Vorbereitungsphase, eine Unternehmerreise nach Israel mit Kontaktgesprächen und eine Nachbereitung. Informationen und Anmeldung finden Sie hier.