An Afrikas Westküste werden zunehmend Körperpflegemittel und Kosmetika nachgefragt

An Afrikas Westküste werden zunehmend Körperpflegemittel und Kosmetika nachgefragt

Accra (08.02.2016) - In West- und Zentralafrika verfügt der Markt für Körperpflege und Kosmetika über großes Potenzial. Er ist kaum erschlossen. Trotz kurzfristiger Eintrübung des Konsumklimas sprechen die Trends nach Angaben von Germany Trade & Invest (gtai) langfristig für hohes Absatzwachstum.

Eine schnelle Zunahme der Bevölkerung, insbesondere einer zahlungsfähigen Mittelschicht, bilden gute Rahmenbedingungen. Hinzu kommt ein steigendes Hygienebewusstsein sowie Investitionen in den Aufbau eines formellen Einzelhandels in vielen Ländern.

Auch wenn sich die Konjunktur in der Region West- und Zentralafrika derzeit spürbar abgeschwächt hat, besteht wenig Zweifel daran, dass sich der Absatz von Körperpflegemitteln, Kosmetika, Waschmitteln und Parfüm in den kommenden Jahren sehr dynamisch entwickeln wird. Die Marktpräsenz der Hersteller nimmt bereits zu. Kurzfristig dürfte sich der Konsum hingegen eintrüben, da das Wirtschaftswachstum nachlässt. Lagen die Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bis 2013 noch bei durchschnittlich über 5%, werden für 2016 gerade einmal 3,8% prognostiziert. Ins Gewicht fällt insbesondere die Wirtschaftskrise in den beiden größten Märkten Nigeria und Ghana. Côte d'Ivoire hingegen entwickelt sich positiv. Für 2016 werden dem Land 7,1% BIP-Wachstum (EIU) prognostiziert - die höchste Rate der Region. Zusammen haben die Länder ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von etwa 750 Mrd. US-Dollar (US$, 2015).

Folgende vier Trends wirken positiv auf den Absatz von Kosmetik, Körperpflegeprodukte, Parfüm und Waschmittel,

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Quelle: gtai