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Stärkung der deutschen Exportwirtschaft im Eisenbahnsektor

Stärkung der deutschen Exportwirtschaft im Eisenbahnsektor

Berlin (10.01.2014) - Am 01. Januar ist das neue OECD-Sektorabkommen für Eisenbahninfrastruktur (Sector Understanding on Export Credits for Rail Infrastructure) in Kraft getreten. Es sieht die Möglichkeit längerer Laufzeiten für staatlich abgesicherte Exportkredite vor.

Damit wird eine zentrale Forderung der deutschen Bahnindustrie zur Erleichterung ihrer Auslandsfinanzierung erfüllt.

Mit diesen verbesserten Exportabsicherungen können staatliche Exportkreditversicherungen weitere Anreize für Investitionen in die Schieneninfrastruktur im Ausland setzen. Das unterstützt die Exportstärke Deutschlands und eröffnet der deutschen Exportwirtschaft neue Chancen, da gerade hier die so genannten Hermes-Deckungen Planungssicherheit geben und eine wichtige Rolle spielen.

Im Jahr 2012 übernahm die Bundesregierung Exportkreditgarantien in Höhe von 29,1 Mrd. Euro. Auch für 2013 wird ein weiterhin hohes Deckungsvolumen erwartet. Damit leistet die Bundesregierung einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Innovations- und Produktionsstandortes und der Arbeitsplätze in Deutschland.

Weitere Informationen zu den Exportkreditgarantien finden Sie unter www.ixpos.de und www.agaportal.de.