Hinweis:

Diese Meldung stammt aus dem Archiv. In archivierten Meldungen sind möglicherweise nicht mehr funktionierende Links zu anderen Websites enthalten. Die Redaktion übernimmt keine Gewähr für die Funktionalität der Links.

Ihre Erfahrungen mit irreführenden Werbemethoden an die EU-Kommission melden

Ihre Erfahrungen mit irreführenden Werbemethoden an die EU-Kommission melden

München (14.01.2013) - Wurden Sie auch schon einmal angeschrieben, um Ihren angeblichen Eintrag in einem scheinbar offiziellen und öffentlichen Register, Branchenbuch oder Adress- bzw. Telefonbuch kostenfrei zu bestätigen oder zu korrigieren und haben Sie dabei eine böse Überraschung erlebt?

 

 Kennen Sie die Abzocke mit fingierten Rechnungen und Zahlungsaufforderung, die den unzutreffenden Eindruck erwecken, Sie hätten bereits einen Vertrag abgeschlossen? Diese irreführende Werbemaßnahmen bzw. Marketingmethoden sind nur zwei der Häufigsten. Der Einfallsreichtum unredlicher Geschäftemacher scheint aber unbegrenzt zu sein.
 
In Europa existiert bereits seit 2006 eine Richtlinie über irreführende und vergleichende Werbung (2006/114/EC). Die EU-Kommission untersucht derzeit, ob diese Richtlinie ihren Zweck erfüllt, nämlich die Unternehmen vor irreführenden Werbe- und Marketingmethoden zu schützen.
Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit irreführenden Werbe- und Marketingmethoden mit, damit sich die Situation verbessern kann! Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit, um den Fragebogen auszufüllen.
Wir sammeln Ihre Antworten bis zum 11. Februar 2013 und leiten diese in anonymisierter Form an die EU-Kommission weiter.
 
Informationen zu der Umfrage erteilt Ihnen Anamaria Schuster unter anamaria.schuster@hwk-muenchen.de oder telefonisch unter 089 5119-376.