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Chemie-Cluster Bayern ermöglicht Forschern und innovativen KMU Teilnahme am transatlantischen Technologietransfer

München (08.02.2012) - Anwendungsnahe chemische Forschung auf beiden Seiten des Atlantiks liefert Schlüsselinnovationen für Produktentwicklungen in allen wichtigen Industriebereichen.

Oft fehlt jedoch der Blick über den Tellerrand: Industrieunternehmen etwa im Mobilitäts-, Bau- oder Energiesektor wissen oft nicht, welche Material- oder Prozessinnovationen der Chemie bereits in den Laborschubladen liegen.  

Zusammen mit Partnerclustern in Frankreich und den USA beginnt das Chemie-Cluster Bayern 2012 eine transatlantische Technologie-Transfer-Initiative (TTTI): Forschergruppen und innovative KMU können ihr Produkt oder Projektergebnis potentiellen Industriekunden in Deutschland, Frankreich und den USA präsentieren. Ausgewählte Teilnehmer diskutieren ihr Projekt mit den FuE-Verantwortlichen von Global Playern wie Boeing. In bestimmten Fällen können Reisekosten in die USA vom Chemie-Cluster Bayern übernommen werden.

Sie haben ein neuartiges Produkt, Verfahren oder Forschungsergebnis in den Bereichen neue Materialien, Oberflächentechnologie, Nutzung nachwachsender Rohstoffe oder Recyclingtechnologie, das für eine
Anwendung im Mobilitätsbereich (besonders Luft- und Raumfahrt) interessant wäre? Präsentieren Sie Ihre Innovation auf transatlantischer Bühne und bewerben  Sie sich um eine Teilnahme an der TTTI. Nähere
Informationen finden Sie rechts in der beigefügten Broschüre.